SEO-Suchmaschinen-Optimierung

Beste Platzierungen bei Google und Co.

In der sog. organischen Suche der Suchmaschinen wird die Reihenfolge der Suchergebnisse von der Suchmaschine berechnet. Wichtig für die Platzierungen bei den Suchmaschinen sind unterschiedlichste Faktoren relevant, dazu gehören der Inhalt der einzelnen Seiten, die Struktur der gesamten Website, die Umsetzung der Technik, schnelle Ladezeiten der einzelnen Seiten und vieles mehr. Ziel ist es, für die Website die besten Platzierungen bei Google zu erreichen.

  • Platzierungen

    Verbessern Sie Ihre Sichtbarkeit bei relevanten Suchanfragen auf Google, Bing und Co.

  • Analyse

    Wir erstellen einen Überblick zu der Sichtbarkeit Ihres Webauftritts und zeigen Ihnen wo noch Potenzial auf Sie wartet.

  • Transparenz

    Durch unser regelmäßiges Reporting erhalten Sie klare Aussagen über die Wirksamkeit der getätigten Maßnahmen

 

Wir unterstützen Sie dabei

  • Beratung

  • Analyse des Istzustands

  • Konzepterstellung zur Verbesserung Ihrer Webperformance

  • Umsetzung der Maßnahmen, im Rahmen der Google-Richtlinien

  • Regelmäßige Analysen und Reports über die Änderungen Ihrer Internetpräsenz

Wissenswertes zum Thema SEO

Oft wird SEO mit einer Manipulation von Suchmaschinen verwechselt. Grundsätzlich ist SEO ein Handwerk zur Verbesserung der Webperformance. Bei SEO geht es in erster Linie darum, eine Website so zu pflegen, dass sie für relevante Themen gefunden wird. SEO hilft den Suchmaschinen die Ergebnisse zu verbessern und auf Inhalte hinzuweisen. Das Ranking wird nach wie vor von Google, Bing, Yahoo und Co. selbst erstellt.

Für SEO gibt es keine Patentlösung. Jedes Unternehmen, das SEO für seinen Webauftritt betreiben möchte, sollte sich auch darüber bewusst sein, dass SEO keine einmalige Sache ist. Durch ein ständiges Verändern der Konkurrenzsituation und der Kriterien der Suchmaschinen ist SEO ein andauernder Prozess und es gibt keine Garantie auf Platz 1 bei Google. Auch die mittlerweile große Anzahl von sogenannten SEO-Tools sind kein Allhilfsmittel. Diese können lediglich Tipps und Hilfestellung bieten, die Maßnahmen müssen aber richtig umgesetzt werden.

Suchmaschinen wie Google, Yahoo, Bing, etc. nutzen Roboterprogramme, die das Internet nach Websites, deren Inhalte und Relevanz untersuchen. Aufgrund verschiedener Kriterien platzieren sie die Websites zu bestimmten Suchanfragen. Bei der Suchmaschinenoptimierung ist man bestrebt, die Platzierung der Webseiten bei relevanten Suchanfragen zu verbessern. Je nach Themenumfeld und Häufigkeit der Suchanfragen gestaltet sich diese Aufgabe leichter oder schwerer. Grundsätzlich kann aber davon ausgegangen werden, dass bestimmte Kriterien für die Suchroboter erfüllt werden müssen, um nicht in der Angebotsmenge des Internets zu verschwinden. Man spricht bei SEO von zwei Bereichen, welche gepflegt werden müssen. Diese sind:

  • Onpage-Optimierung
  • Offpage-Optimierung

Onpage-Optimierung

Die Onpage-Optimierung bezieht sich auf die Inhalte und den technischen Aufbau der Webseiten.

Am Anfang dieser Arbeit steht die Keywordrecherche. Die Keywords (=Schlüsselworte) sind die Begriffe, die bei den Suchmaschinen eingegeben werden, um eine Seite zu finden.

Begonnen wird im Normalfall damit, den Content (=Inhalt) der Seite mit den relevanten Keywords (=Suchbegriffen) abzustimmen, um den Suchrobotern zu signalisieren, für welche Keywords und Themen die Webseite relevant ist. Hier steht der inhaltliche Text im Vordergrund, aber auch das richtige Einbinden von Bildern, Videos und Verlinkungen zu anderen Seiten. Ebenfalls werden hier verschiedene Faktoren der Usability (=Benutzerfreundlichkeit) untersucht und verbessert.

Des Weiteren wird bei der Onpage-Optimierung der technische Aufbau der Seite untersucht und überarbeitet. Dabei richtet sich das Augenmerk auf den Aufbau des sogenannten Quellcodes, auf die Ladezeiten der Seiten und auf die Einbindung diverser Medien wie Bilder, Videos, etc.

Offpage-Optimierung

In der Offpage-Optimierung geht es darum, was von außen auf eine Seite "einwirkt", dazu zählen unter anderem die Verlinkungen (=Verweise) von anderen Webseiten auf die eigene Webseite. Noch vor ein paar Jahren war bei den eingehenden Links nur die Anzahl der Links entscheidend. Es gab Anbieter, auf dem Markt, die eine hohe Zahl von Links versprachen bzw. verkauften. Ein Teil dieser Anbieter versuchen das auch heute noch. Allerdings hat Google seinen Algorithmus gerade in den Jahren 2012 und 2013 angepasst. Nur verlinkt zu sein, kann sich mittlerweile in den Suchergebnissen negativ auswirken. Deshalb ist darauf zu achten, wie Links zustande kommen und von wo aus auf die eigenen Seite verlinkt wird. Zum einen sollten die verlinkenden Seiten themenrelevant sein, von Vorteil ist es auch, wenn die verlinkende Seite nur wenig weitere ausgehende Links besitzt und keine Linkverzeichnisseite darstellt. Dazu kommt bei der Offpage-Optimierung der immer größer werdende Einfluss der Social Signals. Social Signals entstehen aus den Socialnetworks, wie Facebook, Google+, usw. Diese können sich positiv für eine Webseite auswirken.

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